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Carlsberg: Verführerischer Blickwinkel auf ein erfolgreiches Pils

[Sponsored Post] – Ausgesprochen reizvoll präsentiert sich das prickelnde Pils aus Dänemark in der aktuellen Kampagne. Tatsächlich erfüllt das kühle Blonde alle Voraussetzung für unvergessliche und atemberaubende Momente, die rund um erfüllend sind. Deshalb scheint es der Slogan auf den Punkt zu bringen: „If Carlsberg did erotic drama, it would be the best in the world. Probably.“

Der Elefant und die dänische Braukunst

Die aphrodisierende Präsentation des dänischen Bieres ist aufsehenerregend. Dabei räkelt sich die schlicht ästhetische Flasche so provokant vor der Kamera, dass ein neugieriger Zoom auf die Details unvermeidlich ist. Seit Jahrzehnten präsentiert sich sowohl das schlichte Design der grünen Flasche als auch das Logo nahezu unverändert. Obwohl das Outfit puristisch anmutet, ist es ausgesprochen schick und spricht Bände.

Wer sich nach ein paar Einheiten des traditionsreichen Bieres an Elefanten erinnert fühlt, hat keineswegs zu viel geschickert. Der Gründer der Brauerei in Kopenhagen, Jacob Christian Jacobsen, brachte den Namen seines Sohnes Carl in den Namen der Marke ein. Der wiederum ließ als Liebhaber der Kunst ein Tor auf dem Brauereianwesen errichten, das von Elefanten getragen wird.

Die Dickhäuter werden in vielen Kulturen mit Loyalität, Stärke und Fleiß in Verbindung gebracht. Eben diese Eigenschaften spielen bei der Philosophie und dem Erfolg des Unternehmens eine wesentliche Rolle.

Sowohl der erste Buchstabe als auch das hintere „r“ und die geschwungene Linie des Logos stellen einen Bezug zu der tierischen Symbolik her. Ähnlich kraftvoll wie der Dickhäuter ist auch das Starkbier mit 7,5 % vol, das als Carlsberg Elephant angeboten wird.

Die riesige Statue des Tieres erinnert an den stattlichen Aktionsradius von Carlsberg. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts blickte Jacobsen über den nationalen Tellerrand und exportierte sein schmackhaftes Bier. Inzwischen gehört das Unternehmen zu den Größten seiner Art weltweit. Nicht nur das Pils der Brauerei ist rund um den Globus anzutreffen. Viele bekannte Marken sind Teil des Konzerns, beispielsweise Tuborg, Astra, Holsten Pilsener und Hannen Alt.

Das Original: Carlsberg Hefe

Bierkenner entdecken sofort das Hopfenblatt auf der Krone und im Schriftzug. Schließlich ist es eine wesentliche Zutat des alkoholischen Getränks. Nach wie vor erinnert es an die hohen Qualitätsstandards bei Carlsberg und eine Besonderheit.

Der Gründer der Brauerei isolierte im 19. Jahrhundert eine pure Hefekultur, die bis heute für einige Lagerbiere der Marke verwendet wird. Wie vorzüglich die ausgeklügelte Mixtur aus frischem Wasser, Gerste, Aromahopfen und Hefe mundet, entging auch dem Adel nicht. Deshalb wurde Carlsberg im Jahr 1904 zum offiziellen Hoflieferanten des dänischen Königshauses erklärt. Diese Ehre trug gewiss nicht unwesentlich zum Ansehen der Brauerei bei und spiegelt sich in der Krone des Logos wider.

Traditionell das Beste – Marketingstrategie bei Carlsberg

So traditionsreich wie das Logo mit seinen aussagekräftigen Elementen ist auch der Slogan, der im Mittelpunkt der verführerischen Kampagne steht. Schon in den 1970er Jahren verbreitete eine Kampagne die Annahme: „Carlsberg is probably the best lager in the world.“

Die Parallelen zum Claim im gegenwärtigen Clip sind unverkennbar. Eben diese Affinität zu einer Tradition, die stets mit Innovationen verbunden war, ist charmant. Das Lager des Hauses hatte gewiss jeder Biertrinker einmal in der Hand. Deshalb stellt sich die Frage, welche Spezialitäten die skandinavische Brauerei zu bieten hat.

Mit Jacobsen Vintage 1 und Jacobsen Vintage 3 legte Carlsberg zwei Edelbiere mit hohem Alkoholgehalt auf, die mit einem Finale in Barrique-Fässern geadelt wurden. Diese Special Editions bewegen sich im luxuriösen Preisniveau und scheinen mehr oder weniger vergriffen zu sein.

Beim Stöbern auf der Webseite geraten jedoch die limitierten Auflagen einer deutschen Traditionsbrauerei ins Visier, die Teil des dänischen Unternehmens ist. Duckstein bezirzt mit außergewöhnlichen Blüten der Braukunst den Gaumen.

Ausgesprochen edel und mit einem intensiven Bouquet präsentiert sich das Special Ale aus dem Jahr 2012, das in andalusischen Sherry-Fässern ausgebaut wurde. Von den 5.000 Flaschen können sich Feinschmecker noch immer ein Exemplar sichern.

Abgespeckte Klischees

Und noch eine spannende Information hat die virtuelle Präsenz von Carlsberg parat. Das Unternehmen entkräftet mit Fakten ein verbreitetes Vorurteil rund ums Bier und lässt es in einem ganz neuen Licht erscheinen: Keineswegs sei der süffige Gerstensaft so kalorienreich, wie es viele vermuten.

Im Vergleich zur Milch (136 kcal) und zum Apfelsaft (96 kcal) ist das Bier (76 kcal) ausgesprochen schlank konzipiert. Das ist doch mal ein Argument für die nächste Runde am Stammtisch, bei der eifrig über eine spannende Frage diskutiert werden darf: Woher kommt dann der Bierbauch? Oder ist er auch nur eine Illusion?

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Hinweis: Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Carlsberg


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