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Der Hochzeitsanzug- Auch neben der Braut eine gute Figur machen

Hochzeitsanzüge

Für die Braut ist ihr Kleid, neben dem passenden Mann das Wohl Wichtigste am Hochzeitstag. Doch auch die Herren stehen bei der Trauung im Mittelpunkt und sollten dafür adrett gekleidet sein.

Meist spielen die Ausgaben bei der Hochzeit nur eine untergeordnete Rolle. Das Kleid der Braut kostet dabei oftmals ein Vielfaches wie ein schicker Hochzeitsanzug für den Herren. Dabei sind Schnitt und Material essenziell, denn nicht jeder Anzug steht auch wirklich jedem Träger, jeder Figur.

Materialmix vor dem Altar

Zunächst einmal sei gesagt: Geschmäcker sind, wie nahezu überall auch bei der Wahl des richtigen Hochzeitsanzuges verschieden. Vor allem in puncto Material haben auch die Herren oft ganz eigene Vorstellungen.

Einen Anzug gibt es dabei in verschiedenen Materialien und Qualitäten. Von Polyester bis hin zu Seide- Sie können sich mit nahezu allen Textilien einhüllen. Die Anzüge aus Polyester fallen meist eher starr und wirken oft nicht all zu hochwertig. Dennoch haben sie ein gutes Kaufargument, den Preis.

Wer also seinen Fokus weniger auf Qualität und mehr auf das Budget legt, kann auch in einem Anzug aus Polyester eine annehmbare Figur machen.

Möchten Sie sich in den warmen Sommermonaten trauen, sollten Sie einen Hochzeitsanzug aus hochwertiger Baumwolle in Betracht ziehen. Sie atmungsaktiv und sorgt selbst bei heißen Temperaturen für ein angenehmes Klima am Körper. Wer auch als Mann äußerst modebewusst ist, eine Affinität für Mode hat, kann sich auch beim Hochzeitsanzug etwas trauen.

Schimmernde, edle Stoffe, durchsetzt mit Seide und feinstem Baumwollanteil lassen auch den Bräutigam in einem glanzvollen Licht erstrahlen.
Doch Vorsicht: Vergessen Sie nicht das Ihre Braut am Tag der Hochzeit die wichtigste Person ist und vermeiden Sie es, ihr durch Ihren zu prunkvollen Auftritt, die Show zu stehlen.

Beliebte Marken für Hochzeitsanzüge

  1. Digel Anzüge
  2. Wilvorst

Hochzeitsanzüge: Der richtige Schnitt

Nicht nur bei Brautkleidern, auch bei Hochzeitsanzügen ist der richtige Schnitt entscheidend. Dabei bildet der Smoking den Klassiker bei den Anzügen. Er kennzeichnet sich durch einen Schalkragen sowie den Längstreifen auf den Außenseiten der Hosenbeine aus. Sie können zum Smoking entweder traditionell eine , ein schickes Hemd mit Stehkragen und edle Manschettenknöpfe kombinieren. Unter dem Smoking trägt man(n) für gewöhnlich eine Weste.

Eine weitere Variante des Hochzeitsanzuges ist der Cut. Er ist eher die stilvollere Wahl. Der Cut wird auch als „Tagesfrack“ bezeichnet und sieht besonders mit dunklen Farben wie Schwarz, Braun oder Grau besonders attraktiv aus. Der Tradition nach wird er nur bis 18:00 Uhr getragen. Dieses Dogma löst sich allerdings in der heutigen Zeit immer mehr auf, sodass der Cut auch zu späterer Stunde präsentiert werden darf.

Der große Bruder des Cuts ist der klassische Frack. Er sollte traditionell erst bei Hochzeiten die nach 18:00 Uhr stattfinden, getragen werden. Das Fracksakko mit dem sogenannten Schwalbenschwanz, die Hose mit 2 Längsstreifen je Bein, eine weiße Weste, dem Frackhemd, sowie eine ebenfalls weiße , stellen den ganz traditionellen Frack dar. Modernere Bräutigame haben jedoch die Möglichkeit den Frack auch in anderen Farbkombinationen zu wählen.

Einen sehr ausführlichen Artikel über die Schnitt hat der Gentleman-Blog veröffentlicht.

Bildnachweis: Thinkstock / iStock / Jacob Wackerhausen

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