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Die Eroberung der Wickeltische – Auch wir Männer haben es drauf!

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[Sponsored Video] – Frauen haben ihren Feminismus, der ihnen neue Freiheiten und Möglichkeiten einräumte. Als echter Gentlemen unterstützen wir dies und freuen uns für sie mit. Doch wo bleibt unsere Revolution?

Zweifelsohne hören wir immer wieder, dass der Machismo out ist, aber so einige Frauendomänen dürfen wir noch nicht vorurteilsfrei okkupieren. Es wird Zeit, daran zu rütteln. Warum beginnen wir nicht mit einem Bereich, den wir schon längst daheim als Selbstverständlichkeit ansehen und der uns besonders wichtig ist: der Wickeltisch.

In einer unaufhörlichen Diskriminierung steht er in öffentlichen Toiletten zumeist bei den Damen, obgleich wir Gentleman bereits firm darin sind, bei unseren kleinen Schätzen die Windel zu wechseln.

Vielleicht hilft ja die neue Pampers-Werbung uns dabei, die nötige Aufmerksamkeit zu erhalten und die Wahrheit ans Licht zu bringen: Babypflege ist zur Selbstverständlichkeit für uns geworden.

Papa ist mehr als nur ein Versorger

Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut hat die bekannte Marke Pampers eine Studie gemacht. In dieser Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut 506 Väter zu ihrer Vaterrolle.

Das Ergebnis dieser Studie dürfte für junge Papas keine Überraschung sein: Für 92 % aller Papas steht die Familie an erster Stelle.

Dies ist ein freudiges Resultat, welches uns in unserem Vaterglück bestärkt. Doch dies ist nicht alles. Immerhin hätte es solch ein Resultat auch vor 50 Jahren geben können. Die neue Generation an Vätern wird durch andere Ergebnisse deutlich: So widmen sich 89 % der Papas regelmäßig ihrem jungen Kind und spielen mit ihm.

Eindrucksvolle 83 % übernehmen den Wickeljob. Zudem sind 72 % rechtzeitig zuhause, um die Kleinen ins Bett zu bringen. Eine neue Paparolle ist geboren, mit der wir uns noch männlicher fühlen, obgleich es einst eine Frauendomäne gewesen ist. Wir sind immerhin mehr als nur Versorger.

Wir können unseren Babys mehr als nur eine finanzielle Sicherheit bieten. Wir schenken ihnen Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit. Immer mehr Männer trauen sich, Elternzeit zu beantragen. Warum auch nicht?

Das Wort Eltern beinhaltet Mama und Papa. Zudem steht diese Revolution an den Wickeltischen für Gleichberechtigung und erlaubt es, dass mehr Frauen nach der Geburt wieder schnell in den Job zurück können.

Papa als Pampas-Werbeikone

Obwohl die Ergebnisse von Pampas eindeutig sind, reagiert der Markt noch verhalten auf diese Entwicklung. Wie bereits erwähnt: Die meisten Wickeltische stehen bei den öffentlichen Toiletten bei den Damen. Umso begrüßender ist es, dass Pampers die Männer explizit in die Windelwerbung mit einbezieht.

Der neue Werbeclip für Pampers Baby-Dry verzichtet daher ganz bewusst auf Frauen und zeigt 20 Väter beim Windeln wechseln. Sie referieren leidenschaftlich und versiert darüber, warum Pampers Baby-Dry so gut ist. Ausführlich berichten sie über die drei absorbierenden Kanäle und die Micro Pearls sowie die Wichtigkeit der schnellen Aufsaugfähigkeit der Windeln.

Da die Pampers Baby-Dry immerhin 12 Stunden Trockenheit ermöglichen, ist eine erholsame Nachtruhe möglich. Dies freut das Kind und Papa hat mit Mama ein bisschen mehr Zeit zu zweit.

Aufgrund des komfortablen Sitzes der Windel können die Sprösslinge befreit mit Papa herumtollen, was ebenfalls die Beziehung zwischen Vater und Kind festigt. Nicht nur wir Herren dürfen uns über die Werbung freuen, sondern auch der Damenwelt wird sie gefallen. Viel zu lange betonten sie, dass die Babypflege keine reine Frauensache ist.

Uns als Werbeikone im Pampers-Clip gibt uns Rückhalt und zeigt, was echte Männer drauf haben können. Vielleicht spornt der Werbeclip somit mehr Frauen an, doch noch ein Kind zu bekommen. Immerhin haben sie jemanden an ihrer Seite, auf den sie sich verlassen können.


Hinweis: Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Pampers


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