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Digitale Präsenz – Tipps für eine erfolgreiche Website

Webdesign - Blogger & KMU

Eine Website oder ein Blog präsentiert eine Idee oder ein Unternehmen nach außen. Die Webpräsenz ist demnach das erste, was potenzielle Kunden und Leser zu Gesicht bekommen. Genau wie im realen Leben ist der erste Eindruck oft entscheidend.

Vom Design und Aufbau hängt ab, ob ein Nutzer bleibt oder weiterklickt, denn Alternativen bietet das Internet unzählige. Im Durchschnitt bleiben User 10 Sekunden auf einer Website. In dieser Zeit entscheiden sie, ob es sich lohnt, mehr zu lesen. Dann erst wird der Inhalt zu einem relevanten Faktor.

Besonders für kleine Unternehmen und Blogger, die sich noch etablieren möchten, ist das Webdesign also enorm wichtig.

Worauf ist also beim Design zu achten?

Das Design einer Homepage setzt sich aus vielen Teilen zusammen. Die Basis einer Website ist das sogenannte Theme. Dieses sollte passend zu Marke und Inhalten gewählt werden und nicht zu kompliziert sein. User sollen einfach und schnell an gesuchte Informationen gelangen können.

Gut gestaltete Themes müssen dabei nicht immer viel Geld kosten. Besonders WordPress bietet viele hochwertige und unterschiedliche Themes an, die oft schon für kleines Geld oder sogar umsonst zu bekommen sind. Dieser Artikel hilft dabei, das richtige Theme für Blogs zu finden.

Ist der Grundstein gelegt, geht es ums Feintuning. Vor allem, wenn mehrere Teams an einem Projekt arbeiten, ist ein gut durchdachtes Konzept, ein sogenannter Styleguide, unabdinglich. Dieser zieht sich wie ein roter Faden durch alle Elemente und Unterseiten der Website.

Eine Anleitung für ein ausführliches Designkonzept findet man hier. Die einheitliche Präsenz eines Unternehmens nach außen nennt man Corporate Identity; sie verleiht dem Unternehmen Authentizität. Design und Inhalt sollten ergo zueinander passen, ein einheitliches Design erkennbar sein.

Was sollt man tunlichst vermeiden?

Wer online schreibt, sollte sich bewusst machen, dass das Auge am Bildschirm anders liest als auf dem Papier. Die Aufmerksamkeitsspanne ist geringer, sodass Informationen schnell und klar übermittelt werden sollten.

Schachtelsätze und Füllwörter sind hier definitiv fehl am Platze. Texte hingegen, die mit Unterüberschriften, Fettungen und Bildern sowie Videos gegliedert und angereichert sind, sind für die User angenehm zu lesen.

Auch zu viel Ablenkung in Form von unruhigen Werbebannern, Mustern und Animationen sollte vermieden werden, um Nutzer nicht zu überfordern und zu nerven. Niemals aus den Augen verlieren sollte man, dass die Website in erster Linie auf die angesprochene Zielgruppe ausgerichtet sein muss – und nicht etwa immer den eigenen Geschmack widerspiegelt. Mehr potenzielle Fehler sind hier zu finden.

Eine gelungene Website sichert nicht nur Kunden und Traffic, sondern repräsentiert die gesamte dahinterstehende Idee. Beachtet man die wichtigsten Dinge, gelingt jedem Webseitenersteller ein ansprechendes, funktionales Design.


Bildnachweis: Thinkstock / scyther5


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