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Frisuren: Männerfrisuren mit Pony einfach stylen

Pony Haarschnitt

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Ponyfrisuren kleinen Mädchen vorbehalten waren. Haben vor einigen Jahren Frauen die Frisur mit den in die Stirn fallenden Haaren entdeckt, so sind es heute vor allem Männer, die damit zum Blickfang werden.

Dabei ist das nicht einmal eine Frage des Alters, denn diese Herrenfrisuren stehen sowohl jungen als auch älteren Herren. Natürlich muss das übrige Styling stimmen.

Den Pony stylen

Für Männer wird der Pony schräg geschnitten – wohl kaum ein Mann könnte sich wohl vorstellen, mit einem gerade über den Augenbrauen abgeschnittenen Pony durch die Welt zu gehen. Der schräge Pony braucht kaum Stylingprodukte. Ein wenig Gel ist in der Regel schon völlig ausreichend.

Wer auf dem Kopf eine Lockenpracht hat und doch lieber glatte Haare haben möchte, sollte es unbedingt mit dem Glätteisen behandeln. Auch der Pony lässt sich schnell in die gewünschte Form bringen. Das dauert nur wenige Minuten, hält aber den ganzen Tag.

Wichtig ist, dass der Pony regelmäßig nachgeschnitten wird. Etwa alle vier bis sechs Wochen fällt daher der Gang zum Friseur an. Abhängig ist das natürlich von der Art und Weise, wie der Pony geschnitten wurde.

Wirkung einer Frisur mit Pony bei Männern

Männer, die einen konservativen Haarschnitt haben, wirken maskuliner und zielstrebiger. Wer jedoch einen Pony trägt, hat im Allgemeinen auch längere Haare – wobei als mittellang schon die Haare bezeichnet werden, die nur über den Kragenrand schauen. Ponyträger wirken jugendlicher, frischer, oft auch interessanter.

Der Pony ist vor allem für die Männer geeignet, die ihre Augen betonen wollen, denn genau auf diese wird der Blick durch einen solchen Haarschnitt gelenkt. Fällt der Pony jedoch in oder gar gänzlich über die Augen, so wirkt das nur noch ungepflegt und völlig uninteressant.

Mit einer Ponyfrisur lässt sich das Styling immer wieder variieren, denn schließlich muss solch ein Pony nicht an jedem Tag getragen werden.

Bildnachweis: Thinkstock / iStock / Anna Bizoń

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