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Nass- oder Trockenrasierer? Die Quahl der Wahl!

Nassrasur vs. Trockenrasur

Seitdem den Herren der Schöpfung die elektrische Rasur ermöglicht wird, bewegt diese passend dazu stets das gleiche Thema. Ist die elektrische Trockenrasur oder die klassische Nassrasur die bessere Methode? Doch warum beschäftigt Mann das Thema so und warum herrscht hier eine stetige Uneinigkeit?

Fakt ist das beide Rasurmethoden ihre Vorteile haben aber ebenso auch ihre Nachteile mit sich bringen. So steht im Vorfeld der Meinungsbildung erst das Einholen wichtiger Informationen um sich nicht für die falsche Methode zu entscheiden.

Die moderne elektrische Rasur

Seit nun mehr als 80 Jahren sind die elektrischen Wunder der Technik erhältlich und begeistern seitdem ersten Rasierer vom Tüftler Jacob Schick die Männerwelt. Seit dem hat sich natürlich viel getan und die elektrischen Geräte sind bedingt durch den technologischen Fortschritt aus vielen Badezimmern nicht mehr weg zu denken.

Sie arbeiten schnell und sind einfach in der Bedienung. Es bedarf zudem keiner besonderen Vorbereitung für die Rasur selber. Die Rasur kann direkt begonnen werden und dauert meist nicht länger als 3 – 5 Minuten. Zudem werden die meisten Barthaare direkt vom Rasierer selber gefangen und es landet dadurch nur vereinzelt der Bartstaub im Waschbecken.

Nachteilig verhält sich die elektrische Rasur im Ergebnis. Die Glätte hält durch die fehlende Tiefenschärfe meist nicht so lange vor und es sind bei Männern mit starkem Bartwuchs zum Abend hin wieder erste Stoppel fühlbar.

Die klassische Nassrasur

Die ursprünglichste Technik und auch die Aufwändigste. Natürlich ist auch hier die Moderne eingezogen und es rasiert sich niemand mehr mit einem Rasiermesser. Sichere Nassrasierer mit Wechselklingen wie beispielsweise von Gillette oder Willkinson erleichtern die Rasur enorm und machen sie auch noch sicherer.

Die Vorbereitung bleibt aber gleich! Denn eine gute Nassrasur bedarf auch eines guten Rasierschaums der idealerweise mit einem Rasierpinsel aus Dachshaar aufgetragen wird. Die Seife in Kombination mit dem Pinsel erzeugen einen Massageeffekt der das Barthaar besser aufrichtet und somit die Rasur erleichtert. Die Glättewirkung einer Nassrasur hält wesentlich länger an weil die Klingen direkt auf der Haut anliegen und das Haar direkt dort abrasieren. Jedoch liegt auch genau hier der Nachteil der Nassrasur. Die Epidermis, die oberste Hautschicht, wird bei der Rasur verletzt und hinterlässt meist auch Hautirritationen auf den betroffenen Regionen.

Leitfaden der bei der Entscheidung hilft

Generell gilt somit, verträgt man(n) die Nassrasur ohne dabei deutliche Verletzungen oder Hautirritation davon zu tragen und stört ihn auch nicht der Aufwand der dahinter steckt, so ist die Nassrasur die richtige Wahl. Alle anderen Herren müssen auf die elektrische Trockenrasur zurückgreifen! Hier darf jetzt nicht angenommen werden, dass diese nur die Notlösung sei!

Die Entwicklung der Elektrorasierer schreitet schneller voran, als die der Nassrasierer wodurch aus zahlreichen Rasierer Tests hervorgeht, dass das Raurergebnis vergleichbar mit dem der Nassrasur sein kann. Die Glätte hält zwar nicht so lange wie bei einer Nassrasur, jedoch ausreichend lange um über den üblichen aktiven Tag hinweg zu kommen! Um den richtigen Elektrorasierer zu wählen, hilft es sich den ein oder anderen Rasierer Test durch zu lesen. Hier gehen meist Details hervor die einem ansonsten verborgen bleiben würden und bei der Wahl des richtigen Rasierers helfen können.

Bildnachweis: Thinkstock / iStock / koufax73

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