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Netzwerken und weiterbilden: wie Man(n) die Karriere in Gang bringt

Business, Karriere & Netzwerk

Gleichstellung der Geschlechter hin oder her: Für Männer hat die eigene Karriere immer noch einen höheren Stellenwert als die der Frauen.

Laut der repräsentativen Vorwerk Familienstudie 2013 würden nur 26 Prozent der Männer ihrer Partnerin zuliebe den Wohnort wechseln, damit sie dort eine neue Stelle antreten kann. Das Image des Versorgers wird der Mann also auch in Zeiten von Emanzipation und Frauenquote einfach nicht los.

Kompetenz erhöht den Marktwert

Wenn man sich selbst in einer höheren Position im Unternehmen sieht, muss man nicht nur einwandfreie und innovative Arbeitsergebnisse vorweisen können. Denn auch Engagement beispielsweise durch eine stetige Weiterbildung gehört dazu.

Wer neben dem Beruf seine Kenntnisse zum Beispiel durch ein Studium oder einen Lehrgang erweitern will, sollte dies vorher mit dem Chef absprechen und sich dann beispielsweise dieses SGD-Studium näher ansehen. Es ist schließlich in vielen Unternehmen immer noch gang und gäbe, dass ein Studienabschluss bis dato verschlossene Türen in der Unternehmenshierarchie öffnet.

Eigenlob muss nicht stinken

Während das Stellenkarussell sich in gestandenen Unternehmensberatungen eher langsam dreht, kommt man in der schnelllebigen Werbebranche mit guten Leistungen schneller ans Ziel. Doch es braucht in jedem Fall auch ein überzeugendes Selbstmarketing und aussagekräftige Argumente für die eigene Person.

Dabei sollte man überzeugt, jedoch keinesfalls arrogant und überheblich wirken. Interessierte können mehr zu diesem Thema in dem Artikel Beruf und Karriere mit Selbstbewusstsein und Menschlichkeit vorantreiben nachlesen.

Schließlich muss man sowohl die richtige Portion Selbstsicherheit als auch die Führungsqualitäten mühsam erlernen. Mit einem guten Netzwerk können auch von außen Empfehlungen an die Chefetage herangetragen werden. Man findet Gleichgesinnte etwa auf Messen, auf Kongressen oder After-Work-Veranstaltungen der Branche. Trotzdem muss man in dem entscheidenden Gespräch mit dem Vorgesetzten selbst überzeugen. Denn eine Beförderung regelt sich nicht von alleine und auch nicht nebenher im hektischen Tagesgeschäft.

Insgesamt gibt es kein Geheimrezept, wenn es um das Vorantreiben der eigenen Karriere des Mannes geht. Schließlich hängen die jeweiligen individuellen Möglichkeiten immer auch von der Unternehmensstruktur, dem eigenen Lebenslauf und den Mitbewerbern um die höhere Stelle ab. Doch mit einem hohen Bildungs- und Bekanntheitsgrad in der Branche dürften die Chancen erheblich steigen.


Bildnachweis: Thinkstock / iStock / shironosov

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