Uhren

OMEGA Speedmaster Moonwatch – Sphärisches Design für den anspruchsvollen Gentleman

Im Vergleich zum Fashion-Accessoire aus der Schnäppchenecke gehören die Luxusuhren von OMEGA zu einer ganz anderen Galaxie. Wer sich an dieser Dimension des Schweizer Handwerks erfreuen möchte, muss schon ein paar Taler auf den Tisch legen. Dafür erhält der Mann von Welt aber ein Schmuckstück, dass ästhetisch und technisch für alle Missionen gewappnet ist.

An die technische Brillanz und die Historie erinnert die “Grey Side of the Moon” aus der Reihe Speedmaster. Neulinge auf dem Terrain exklusiver Herrenuhren ahnen vielleicht nicht, wie eng das traditionelle Label mit der Raumfahrt verbunden ist.

OMEGA Grey Side of the Moon – Partner für die Reise ins All

Selbstverständlich erinnern der Innovationsgeist und die Präzision von OMEGA an die Welttraumforschung sowie die unabdingbare Perfektion bei der Planung von galaktischen Missionen. Doch bei dieser generellen Parallele bleibt es nicht.

Das Schweizer Unternehmen wartet mit einer Geschichte auf, die bis in das Jahr 1848 zurückreicht. Louis Brand legte einst den Grundstein mit einer Manufaktur im Kanton Neuenburg, bevor seien Nachkommen die Produktion verlagerten und zur industriellen Herstellung großer Chargen übergingen.

Die nachfolgende Generation besann sich auf die handgefertigte Qualität des Gründers und setzte auf technische Innovationen. Mit dieser Geschäftsphilosophie lagen sie goldrichtig. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Schweizer Label für Designs bekannt, die mit höchsten Ansprüchen konfrontiert werden: Uhren für Sportler, Taucher und Flieger.

Aufgrund der brillanten Kollektionen, die sowohl extremen Belastungen als auch dem Sinn für Ästhetik standhielten, wurden Pioniere anderer Dimensionen auf das Unternehmen aufmerksam.

Die Astronauten der NASA vertrauen einer Speedmaster Professional bei ihren Missionen ins All. Dabei handelt es sich nicht um eine neue Kooperation, sondern um eine Zusammenarbeit mit historischem Wert. James Arthur Lovell entdeckte als erster Mann den Mond und seine OMEGA war als Chronograph mit Handaufzug mit dabei.

Weltraumtaugliche Qualität – die Vita einer Luxusuhr

Für den Laien erklären sich nun auf einen Schlag viele Details. Bei Luxusuhren, die sich in dieser Liga der Verlässlichkeit bewegen, erklärt sich die Messlatte für die Qualität aller Details von selbst. Zudem scheint es eine Pflicht, mit technischen Innovationen am Ball zu bleiben und visionäre Kunden aufs Neue zu überraschen. Dabei übertrifft schon die Vita des ersten Modells, das die NASA im Jahr 1965 überzeugte, die meisten Erwartungen.

Die Speedmaster von OMEGA musste der Schwerelosigkeit und den magnetischen Feldern standhalten. Extreme Stöße, Vibrationen und Temperaturen zwischen minus 18 Grad und plus 93 Grad durften ihr nichts ausmachen. Nur so konnte sich das Modell als „Flugtauglich für alle bemannten Weltraummissionen“ qualifizieren. Seither hat OMEGA reichlich nachgelegt, was die technischen Finessen und die robuste Verarbeitung angeht.

OMEGA Speedmaster “Grey Side of the Moon”

Das Schweizer Unternehmen ist nun ein halbes Jahrhundert im Bereich der Raumfahrt aktiv. Deshalb scheint eine Hommage für diese Modellreihe mehr als angebracht. Zu den wichtigsten Ereignissen der Menschheit gehört zweifelsohne die Mission Apollo 8 im Jahr 1968.

Die Sonderedition OMEGA Speedmaster Moonwatch knüpft an die Worte von James Lovell an, mit denen er seine Eindrücke beschrieb: „Der Mond ist vor allem grau.“ Damit lieferte er, ohne es zu wissen, die wichtigsten Vorgaben für das Design der Luxusuhr „Grey Side of the Moon“.

Dank eines speziellen Verfahrens nimmt die verwendete Keramik die graue Farbe an, die für Mondstaub typisch ist. Der Tonart des glänzenden Gehäuses schließt sich das Zifferblatt aus 950er Platin an, das durch Sandstrahlung seine ungewöhnliche Patina erhält.

Dank dieser optischen Details wirkt die Speedmaster sehr elegant und klassisch. Dennoch heben sich die technischen Rafinessen hervor, die der Herrenuhr ihre abenteuerlichen Aspekte verleiht. Mit Super-LumiNova auf der gebürsteten Keramiklünette, den Zeigern, den Indizes und beim Logo der Krone stellt OMEGA eine Weltneuheit vor.

Durch die Innovation beim Material und bei der Fertigung lässt sich die Uhr bei verschiedensten Lichtverhältnissen exzellent ablesen. Wenn bedacht wird, dass die Speedmaster „Grey Side of the Moon“ mit ihrem dezenten Design beeindruckt, das Ton in Ton gearbeitet ist, kommt der funktionale Fortschritt erst richtig zur Geltung.

Auch die inneren Werte entsprechen dem zukunftsweisenden Standard von OMEGA. Verbaut ist ein C-Axial Kaliber 9300 mit Chronographenfunktion. Hier sind die Eckdaten der

Sonderedition nochmals in Kürze:

  • Herrenuhr mit 44,25 mm Durchmesser
  • Gehäuse und Dornschließe aus Keramik
  • Ziffernblatt aus Platin
  • Automatikaufzug mit 60 h Gangreserve
  • 50 Meter Wasserdicht
  • Leuchende Indizes und Zeiger
  • Datumsanzeige
  • Chronograph
  • Mit Lederarmband

Pole Position von OMEGA: Zeitmessung für Olympia, Sport-Events und James Bond

Die Grey Side of th Moon ist nicht die erste Edition, die von der Apollo 8 Mission erzählt. Unlängst lancierte das Schweizer Label mit der OMEGA Speedmaster Mark II eine Neuauflage des Chronographen, der im Jahr 1969 den ersten Mondspaziergang begleitete.

Die stark limitierte Neuauflage der OMEGA Olympic Pocket Watch 1932 ist ein Traum für jeden Sportler und spiegelt die Bedeutung des Unternehmens bei internationalen Wettkämpfen wider.

Bis heute übernimmt die Marke bei vielen Events die präzise Zeitmessung. Auch bei James Bond spielten OMEGA Herrenuhren immer wieder einen Rolle. Dem heldenhaften Gentleman sind die limitierten Sondermodelle „Stirb an einem anderen Tag“, „Casino Royale“, „Ein Quantum Trost“, “James Bond Collector’s Piece”, “Skyfall” und “Bond wird 50″ gewidmet.

Wer sich nun in den Auktionshäusern nach einem Exemplar der vergriffenen Special Editions umsieht, lernt einen weiteren Charakterzug der Schmuckstücke kennen: Die Luxusuhren von OMEGA und Sondermodelle wie die „Grey Side of the Moon“ empfehlen sich als Wertanlage.

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