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Outfit-Tipps fürs Business: Im Geschäftsumfeld immer seriös gekleidet

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Menschen werden grundsätzlich zuerst über ihr Äußeres beurteilt – vor allem dann, wenn es ums Business geht. Über Ihren Kleidungsstil im Job senden Sie wichtige Signale an Ihre Vorgesetzten, Ihre Kollegen und an Kunden. Wir verraten Ihnen, wie Ihnen ein geschäftstaugliches Outfit in Kombination mit passend dazu ausgewählten Accessoires auch bei Ihrer Karriere weiterhelfen können.

Der Business-Dresscode

Ordentliche Kleidung lässt Sie in den Augen Ihres Gegenübers sorgfältig und zielstrebig erscheinen. So wirken Männer im Anzug beispielsweise kompetenter, als Herren in Cargohose und T-Shirt. Ein angemessenes Outfit, das dem Business-Dresscode für

  • den Geschäftsalltag in mittleren bis hohen Führungsebenen
  • Geschäftsreisen
  • interne Meetings außerhalb des Büros sowie
  • Business-Veranstaltungen
  • entspricht, besteht in der Regel aus
  • einem Anzug (für eine offizielle Abendveranstaltung auch zwei- oder dreiteilig mit Weste)
  • einem passend dazu ausgewählten Hemd
  • einer schlichten Krawatte sowie
  • glatten Lederschuhen.

Entgegen vieler Annahmen muss man sich für ein seriöses Business-Outfit auch gar nicht in immense Unkosten stürzen. Es gibt viele Shops, in denen man ordentliche Anzüge und Hemden zu einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis kaufen kann – so zum Beispiel im Sale von mensshop.de. Dort erhalten Sie hochwertige Qualität zu erschwinglichen Preisen.

Do´s

  • Anzüge in dunklen Farbtönen (z.B. dunkelgrau, anthrazit oder dunkelblau) mit Hemd, Krawatte und schlichten Schuhen. 
  • Ein gut sitzendes Sakko, dessen Kragen sich unterhalb des Hemdkragens so um den Nacken legt, dass der Hemdkragen etwa eineinhalb Zentimeter übersteht.
  • Die Ärmel des Sakkos sind eineinhalb Zentimeter kürzer als der Hemdärmel und reichen bis zum Handgelenk-Knochen. 
  • Hemden in unauffälligen Designs, gerne auch dezent gemustert bzw. unifarbene Hemden mit klassisch gestreifter Krawatte (Tipp: Ein Haifischkragen wirkt deutlich schicker als ein Kentkragen). 
  • Eine ordentlich gebundene Krawatte, gleichzeitig wird der oberste Hemdknopf geschlossen. 
  • Schuh-Klassiker wie Oxfords und Brogues, mit denen sie immer richtig liegen.

Dont`s

  • Jeans oder andere Freizeitkleidung bzw. Jeans in Kombination mit Sakko.
  • Button-down-Hemden bei offiziellen Veranstaltungen oder in der Führungsetage.
  • Braune Gürtel oder braune Schuhe zum schwarzen Anzug. Überlassen Sie diese Kombi lieber den Italienern!
  • Nackte Männerwaden! Die Socken sollten auch beim Beinüberschlag keine Haut zeigen.
  • Ein offen getragenes Sakko im Stehen.
  • Mehr als zwei verschiedene Muster gleichzeitig.
  • Sakko-Ärmel, die länger als die Hemdärmel sind.
  • Hemdtaschen, die mit Stiften, dem Handy oder der Zigarettenschachtel befüllt sind.
  • Zu viel Schmuck. Beschränken Sie sich auf maximal ein oder zwei Ringe und eine klassische Uhr mit Lederarmband (Modelle mit Gummiarmbändern bitte nur in der Freizeit!). 
  • Schmuddelige Schuhe mit abgelatschter Gummisohle. Ein Anzug-Schuh hat immer eine Ledersohle! 
  • Unrasiert im Unternehmen auftauchen. Ein Drei-Tage-Bart ist tabu!

Fazit

Wenn Sie auf einer Geschäfts-Einladung beispielsweise „Business Casual“ als Dresscode lesen, dann ist damit zwar gewissermaßen ein Freizeit-Look gemeint, jedoch nur im angemessenen Rahmen: Jeans sind auch hier absolut tabu, genauso wie Shorts oder offene Schuhe. Beim Geschäftsessen oder beim Drink nach Feierabend dürfen Sie die Krawatte allerdings auch mal weglassen. 

Stil beweisen Sie darüber hinaus ebenfalls mit einem Polohemd, oder einem feinen Strickpullover in Kombination mit Baumwoll- oder Cordhosen. Das gilt aber nur für den Fall, dass es sich nicht gerade um eine hochoffizielle Business-Veranstaltung handelt. 

Bildnachweis: Thinkstock / kieferpix

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