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Private Gin – Geschenk des Himmels für den Gentleman mit individuellem Lifestyle

Privat Gin

Seit Mitte des 17. Jahrhunderts wird Gin sowohl für seine wohltuende Wirkung als auch für seine angenehmen Geschmack geschätzt und zählt zu den beliebten Spirituosen. So etabliert wie das Getränk selbst ist das ehrgeizige Ziel renommierter Destillerien, dem Wacholderschnaps mit verschiedensten Ingredienzien eine unverwechselbare Note zu verleihen.

Private Gin distanziert sich von dieser Mission, den kritischen Gaumen mit einer bislang unbekannten Komposition zu überzeugen. Der Genießer selbst hält das Zepter in der Hand und darf den Klassiker nach individuellen Vorstellungen immer wieder anders akzentuieren. Diese maximale Freiheit beim Genuss ist völlig neu und faszinierend.

Ein Zauberkasten, der die Herzen des Gin-Liebhabers höher schlagen lässt

Die Flasche aufs Eis legen und kurz darauf ein Gläschen zum Feierabend genießen: Darum geht es bei Private Gin nicht. Vielmehr steht das Entdecken des alkoholischen Getränks im Mittelpunkt. Wer sich für den Facettenreichtum der traditionsreichen Spirituosen interessiert, ist von der Idee umgehend begeistert, beim Entstehungsprozess des Genevers höchstpersönlich mitzuwirken.

Für das individuelle Geschmackserlebnis findet der experimentierfreudige Gentleman in der weißen Schatulle alles was er benötigt. Sobald sich der Deckel öffnet und die Reagenzgläser mit den pflanzlichen Zutaten ins Visier geraten, kommen Assoziationen mit einem naturwissenschaftlichen Labor auf.

Recht ähnlich mag das praktische Portfolio ausgesehen haben, als Francois de la Boe seinen ersten Wacholderschnaps komponierte und damit den Grundstein für den geschätzten Gin legte. Allein die historischen Bezüge kurbeln den Ehrgeiz an und bewegen dazu, sofort den ersten Versuch zu starten.

Lebenslang neue Geschmackswelten

In dem luftdicht verschlossenen Einmachglas befindet sich die Grundlage mit einem Alkoholgehalt von 40 Prozent, die fünffach destilliert wurde. Durch die sorgfältige und fachkundige Destillation ergibt sich die angenehm weiche und klare Textur von selbst.

Deshalb stehen die Chancen mit dem Gin Base ausgesprochen gut, dass der freigeistige Gastgeber seinen Freunden preisverdächtige Spirituosen zur Verkostung anbietet. Bevor es soweit ist, sind jedoch noch etwas Geduld, Kreativität und Entscheidungsfreude gefragt.

In den kleinen Gläschen stellt Private Gin acht aromatische Zutaten zur Verfügung. An sonnig warme Gefilde erinnern die Nuancen von Orangenschalen, während Zitrone den Genever spritzig akzentuiert. Ebenso spannend erscheinen süßliche Akkorde von Koriander, der selbstbewusste Charakter von rotem Pfeffer oder ein orientalischer Touch dank Kardamom.

Mathematische Genies überschlagen geschwind, dass sich mit dem Set von Private Gin über 40.000 Varianten umsetzen lassen. In der Quintessenz könnte sich der Genever-Fan mehr als 100 Jahre jeden Tag ein selbst komponiertes Unikat gönnen. Mehr Abwechslung und Individualität beim Genuss ist kaum vorstellbar.

Stilvolle Präsentation für die Meisterkreation

Wenn das aromatische Konzept für den ersten Gin feststeht, wird das urige Glas mit den benötigten Zutaten bestückt und der Bügelverschluss rastet ein. Selbstverständlich benötigen die Gaben der Natur nun etwas Zeit, um ihre Aromen zu entfalten und an das Gin Base abzugeben.

Allein durch die Dauer der Aromatisierung lässt sich der Charakter variieren, mit dem die Kreation des Hauses überzeugt. Wenn der gewünschte Reifegrad erreicht ist, steht die ansprechende Präsentation an. Passend zur Grundidee ergänzt Private Gin eine nostalgisch anmutende Apothekerflasche.

Damit keine Schwebstoffe das Ergebnis trüben, wurde bei dem Set auch an Filter gedacht. Damit kann der beiliegende Trichter aus Metall ausgestattet werden, der selbstverständlich optimal zur Öffnung der Flasche passt. So geht garantiert kein Tropfen von dem kostbaren Unikat verloren.

Nun sehnen sich die frischgebackenen Gin-Komponisten nach einem Feedback und reichen den überraschten Gästen bei der ersten Gelegenheit eine Kostprobe. Gewiss ergeben sich schon beim ersten Schluck Geistesblitze, die in neuen Planen und einer noch besseren Kreation münden.

Erst jetzt wird klar, wie sich die wahren Meister der Destillerien fühlen müssen, wenn sie nach jahrelangem Feintuning einen Gin vorstellen, der bei Awards hochdotierte Auszeichnungen erhält.


Bildnachweis: Privat-Gin


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