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Sakkotypen: Welches Sakko passt zu welchem Anlass?

Sakko

Ein Sakko ist ein vielfältiges Kleidungsstück, das zu diversen Anlässen getragen werden kann. Sei es edel mit der Anzughose zur Hochzeit oder leger mit Jeans; das Sakko sollte im Kleiderschrank von keinem Mann fehlen.

Sakkos für Herren

Unterschieden werden diverse Typen des Sakkos. Einreiher- und Zweireihersakkos sind die beiden Typen, die grundsätzlich unterschieden werden. Ein Einreihersakko kann dabei sowohl über nur einen Knopf als auch über zwei oder drei Knöpfe verfügen.

Einknopfsakko

Bei dem Einknopfsakko ist dieser Knopf meist sehr tief angesetzt, was ein langes und schmales Revers hervorruft. Für sportliche Männer ist diese Form des Sakkos bestens geeignet. En Hemd mit einem schmalen Kragen sowie eine eher schmal gehaltene Krawatte passen zu solch einem Einknopfsakko am besten. “ Boss Black” beispielsweise ist eine Marke, die qualitativ sehr hohe Einknopfsakkos im Angebot hat.

Zweiknopfsakko

Der Zweiknopfsakko wiederum ist die ideale Zwischenlösung, denn dieser wirkt weder zu modisch noch zu bieder – mit diesem Sakkotyp liegt man immer richtig und macht garantiert keinen Fehler. Achten sollte man beim Tragen darauf, dass der obere von den beiden Knöpfen immer geschlossen bleibt (einzige Ausnahme: man setzt sich hin). Hemden mit Kent- oder Haifischkragen passen zu einem Zweiknopfsakko am besten.

Beispiel: Hugo Boss Sakko – Fishbone dunkelgrau

Dreiknopfsakko

In Länge und Breite optisch verkürzt wird ein Revers mit einem Dreiknopfsakko. Bei dieser Art des Sakkos ist die Wahl des richtigen Hemdes beziehungsweise der geeigneten Krawatte immens wichtig. Der sogenannte Windsor-Knoten bietet sich hier förmlich an. Bei einem Dreiknopfsakko werden der obere und der mittlere Knopf geschlossen. Der untere Knopf dagegen bleibt immer geschlossen.

Zweireihersakko

Der Zweireiher ist die seriöseste Form des Sakkos. Sportlich und tailliert sind die meisten Modelle geschnitten und stehen so auch jungen Männern sehr gut. Seinen Namen verdankt dieses Sakko der parallelen Knopfreihe. Ein Zweireiher endet bestenfalls nur knapp unterhalb der Gürtellinie und ist ein Basic, welches jeder Mann im Kleiderschrank haben sollte.

Beim Tragen des Zweireihers sollte man darauf achten, dass alle Knöpfe geschlossen bleiben – dies gilt auch im Sitzen. Einzige Ausnahme bildet der unterste Knopf, er darf im Ausnahmefall auch offen bleiben.

Im Winter darf man ein Zweireihersakko übrigens auch gerne mit einem dicken Rollkragenpullover kombinieren. Dieser ist eine ideale Alternative zu Hemd und Krawatte und unterstreicht die Sportlichkeit seines Trägers.

Bildnachweis: Thinkstock / iStock / funduck

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