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Schmucktrends für echte Kerle – Was ist angesagt?

Herrenschmuck Trends

Viele Männer tragen gerne Schmuck, jedoch wissen nur wenige von ihnen, welche Stücke sich dafür am besten eignen und wieviel zu viel des Guten ist. Deswegen finden die Herren der Schöpfung hier entsprechende Tipps.

Worauf man(n) achten sollte

Juweliere setzen sich immer öfter über die gängigen Vorurteile der geschmückten Männer hinweg und designen tragbare Schmuckstücke für Herren – Beispiele sind unter anderem auf www.123gold.de/schmuck.html zu sehen. Nichtsdestotrotz müssen Männer beim Schmuck einige Richtlinien beachten.

Eine der gängigsten Regeln lautet beispielsweise: Bescheidenheit wirkt elegant. Das bedeutet, dass Männer, die eh schon eine Kette, einen Ehering und eine auffällige Armbanduhr tragen, nicht unbedingt noch dicker auftragen sollten.

Diese Vorschrift entspricht jedoch nicht dem Naturell vieler Männer, sodass viele Herren schlichtweg zu überladen und feminin wirken. Die fragwürdige Vorliebe führt dazu, dass der Rocker, Popstar oder Fußballspieler mehr funkelt wie ein Diamant in der Sonne. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel.

So trägt Karl Lagerfeld zum Beispiel an manchen Tagen 26 massive Silberringe gleichzeitig. Das darf der Exzentriker auch, schließlich gilt er als einer der größten modernen Ästheten unserer Zeit.

Schmuck damals und heute

Männer haben schon immer Schmuck getragen. So waren die ägyptischen Pharaonen nicht nur geschminkt, sondern auch reichlich geschmückt. Das demonstrierte Macht und Reichtum. Und auch die kultiviert-parfümierten Herren des Barock haben ihren Besitz gern auf diese Weise gezeigt. So kommt es, dass die Herren bis zum heutigen Tage diese Tendenz aufrecht erhalten.

Viele Bänker tragen teure Uhren, Rapper haben meist Goldketten und sogar Prinz Harry trägt gerne Armbänder. „Normale“ Männer kriegen aber leider oft den Ruf eines eitlen Sonderlings, sobald sie sich schmücken. Viele werden auch als Machos oder Angeber betrachtet.

Dabei sind Männer, die Ketten oder Ringe tragen, lange nicht automatisch weibisch oder unseriös. Trotzdem sollten Männer erst einmal tief stapeln. Die kleineren Stücke wirken eleganter als riesiger, klobiger Schmuck. Nur Musikern ist es „erlaubt“, massive Ketten und Ringe mit Totenkopf- oder Kreuzmotiven zu tragen.

Im Büroalltag sind diese eher fehl am Platz. Schmuckstücke in Militäroptik sind schon unauffälliger und können bei einem Vorstandsmeeting auch unter der Kleidung tragen werden.

Beliebt sind vor allem die Kettenanhänger, die Soldaten zur Identifikation um den Hals tragen. Diese überzeugen auch eingefleischte Pazifisten. Jugendliche können zudem Metalle und Leder kombinieren. Stylisch ist es insbesondere, wenn man sich möglichst viele verschiedene Bänder um das Handgelenk wickelt.


Bildnachweis: Thinkstock / iStock / kieferpix

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