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Trends 2017 – Diese Uhren orientieren sich am Puls der Zeit!

Uhrentrends für Herren

[Sponsored Post]Stylischer Ausflug ins Blaue, Bekenntnis zum unkonventionellen Detail oder der Inbegriff der ehrwürdigen Diskretion: Trotz der eindrucksvollen Vielfalt, mit der renommierte Marken das maskuline Outfit bereichern, heben sich einige Trends bei den Herrenuhren hervor.

Glücklicherweise sind die angesagten Designideen im Jahr 2017 so kontrastreich, dass für jeden Mann ein modisches Statement dabei ist.

Blaue Offensive bei den Herrenaccessoires

Selten ließ sich der Mut zur Farbe so wunderbar mit dem eleganten Stil des Gentleman vereinen: Die Trendfarbe bei den Herrenuhren 2017 ist zweifelsohne Blau, wobei die Nuancen vom leuchtenden Stahlblau bis zum satten Dunkelblau reichen.

Völlig unabhängig von der Tonart signieren typische Assoziationen wie maritime Sportlichkeit, royales Couleur und unendliche Ruhe das Design. Nahezu alle geschätzten Labels stellen in den aktuellen Kollektionen ein blaues Modell vor, ohne sich dabei von der übergeordneten Markenphilosophie zu verabschieden. Deshalb findet sich eine innovative Digitaluhr ebenso wie ein komplexer Chronograph oder eine Sportuhr in der Modefarbe.

Dabei fokussieren sich einige Herrenaccessoires auf das Zifferblatt, während andere Modelle mit einem schicken Uni-Look überzeugen. Eine spannende Alternative zum majestätischen Tenor sind Designuhren, bei denen nahezu jedes Detail in Schwarz gehalten ist. Bemerkenswerterweise gelingt es den kreativen Teams, dass die Lesbarkeit nicht auf der Strecke bleibt.

Einfach mal anders als gehabt

Nach wie vor sind Uhren gefragt, die sich durch Einblicke in das technische Innere vom Standard abheben. Zu diesem inzwischen klassischen Stilmittel bei der ästhetischen Inszenierung gesellen sich in der Saison 2017 Kollektionen, die mit dem Einsatz unkonventioneller Materialien die Aufmerksamkeit auf sich lenken.

So wagen sich Uhrmacher an die kapriziöse Verarbeitung von Saphir bei der Gestaltung der Gehäuse heran oder kontrastieren die ausgeklügelte Technik komplizierter Chronographen mit einem Rahmen aus urigem Holz und Bronze. Auch beim Zifferblatt experimentieren die aktuellen Herrenkollektionen mit ungewöhnlichen Werkstoffen wie Leder oder gewebten Textilien.

Obendrein stellen einige extravagante Uhren in der Saison 2017 den klassischen Aufbau des Accessoires infrage. So taucht die Krone plötzlich oberhalb auf der 12-Uhr-Position auf oder gleicht die Datumsanzeige einem Zahnrad, bei dem die vorhergehenden und nachfolgenden Tage ersichtlich sind.

Edle Zeitreisen mit vornehmer Zurückhaltung

Es ist nicht ganz neu, dass sich junge Uhren-Liebhaber bewusst für einen minimalistischen Klassiker entscheiden, der aus der Erbmasse des Urgroßvaters stammen könnte. Die Faszination für nostalgische Ästhetik greifen vor allem traditionsreiche Marken auf, indem sie legendäre Modelle aus der Firmenhistorie sanft modernisieren und wieder auflegen.

Auch im Jahr 2017 halten die Kollektionen an dieser Tendenz fest, addieren jedoch frische Ideen. Dank der technischen Möglichkeiten in der Gegenwart lassen sich extrem flache Bauweisen beim Gehäuse umsetzen, wodurch sich die exquisiten Herrenuhren sehr angenehm an das Handgelenk schmiegen.

Konträr zu der langen Phase, in denen die Dimensionen zunehmend wuchtig ausfielen, sind insbesondere bei den Retro-Designeruhren moderatere Durchmesser angesagt. Trotz der Besinnung auf die Geschichte des Uhrmacher-Handwerks wirken viele Modelle ausgesprochen modern. Dies ist vielfach der untypischen Kombination historischer Stilelemente zu verdanken.

So trifft zum Beispiel das Luxusgehäuse einer goldenen Schmuckuhr auf ein robustes Nato-Band, das einst für das funktionale Equipment im Sport- und Military-Segment reserviert war.

Unvergänglich – Meisterwerke der Uhrmacher

Dass sich viele moderne Männer für mechanische Uhren mit Handaufzug begeistern können, verdeutlicht den Respekt vor einer außergewöhnlichen Handwerkstradition. Völlig selbstverständlich ist der Trend zum Ursprünglichen nicht. Schließlich mischen mittlerweile viele fachfremde Unternehmen in dem Segment mit, die einst mit Zeitmessern nichts am Hut hatten.

Tatsächlich scheint es aus technischer Sicht plausibel, die Grenzen zwischen dem Computer, dem Smartphone und der Uhr aufzuweichen. Allerdings verdeutlichen die 2017er Kollektionen, dass die Uhren-Fans eher eine stilvolle Signatur fürs Outfit favorisieren als ein hocheffizientes Lifestyle-Tool.


Bildnachweis: thinkstock / Richman21


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