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Umparken im Kopf: neues Selbstbewusstsein bei Opel

[Sponsored Video] – Der Mann von Welt brilliert im exquisiten Designeranzug beim Businesstreffen, bevor er zum vergnüglichen Date mit seiner ebenso erfolgreichen Partnerin durchstartet – im Opel.

Was passt bei diesem Bild nicht? Schon kleine Jungs würden vermutlich zielsicher auf das Markenlogo mit dem Blitz zeigen, der sich übrigens aus einem Zeppelin entwickelt hat.

Opels Image: Barrieren im Kopf

Wenn es um ein Fahrzeug geht, das mit seiner Power vergnügt, hochwertig verarbeitet ist und stilvoll das Selbstbewusstsein unterstreicht, kommen einem die Rüsselsheimer Modelle nicht in den Sinn.

Bei diesem gedanklichen Ausschlussverfahren werden dem einst angesehenen Hersteller Schwächen bei allen drei Kriterien attestiert: Technik, Qualität, Design. Dies passiert, ohne dass Adam, Insignia und Konsorten eines Blickes gewürdigt werden. Dabei bewerten Experten die aktuellen Modelle erstaunlich gut.

Tina Müller, neue Marketingchefin von Opel, hat diese Diskrepanz zwischen dem Image und den gegenwärtigen Charakteristiken der Marke erkannt. Quintessenz: Eine unkonventionelle Kampagne soll die gordisch verknoteten Klischees aufbröseln und den Weg fürs Interesse an den Fahrzeugen ebnen. Dabei stehen Mut zur Ehrlichkeit und eine stattliche Portion Selbstironie im Rampenlicht. Gewagt, aber der Kurs stößt auf ein positives Echo.

Umparken im Kopf – Promis helfen weiter!

Den Grundstein legte eine Teaser-Kampagne mit populären Vorurteilen, die bereits für Furore sorgte. Viele fühlten sich bei den dargestellten Trugschlüssen übers Hamburger Wetter oder Oliven selbst ertappt. Der Clou die Urheberschaft der Werbeaktion wurde offen gelassen.

Opel outete sich als Initiator und legte gleich nach. Sympathisch offen wägten Prominente ab, ob eine Werbung für den Rüsselsheimer Konzern mit dem eigenen Ruf überhaupt vereinbar ist. Eine Frage, die sich einige Autofahrer stellen und negativ beantworten, wenn es um ein vorzeigbares Auto geht.

Die Fakten sprechen Bände: Aus einem traumhaften Marktanteil von teils über 20 Prozent sind dem Fahrzeughersteller nicht einmal 7 Prozent verblieben. Wer doch mit einem Modell der Marke unterwegs ist, findet allzu häufig eine Ausrede für den motorisierten Makel auf dem Hof.

Überraschung – perfekt!

Prominente gehen mit gutem Beispiel voran. Schließlich stehen auch vorurteilsfreie Meinungsbildung und Toleranz beim persönlichen Image hoch im Kurs. Über die lobenswerte Bereitschaft zum „Umparken im Kopf“ freuen sich auch die Zuschauer.

Es ist eine Wonne, den Klischees über die schnöden Opa-Fahrzeuge für „Nicht-Gewinner“ von Opel zu lauschen, die während der Probefahrt mit den Modellen der verschmähten Marke artikuliert werden. Ganz nebenbei wird dabei das Interesse für zeitgemäße, elegante und wertige Details des Fahrzeugs geweckt.

So folgt eine überraschende Schlussfolgerung bei allen Beteiligten: Opel produziert wieder Modelle, die etwas hermachen und dem Gentleman ebenso gut stehen wie der Karrierefrau.

Die Umparken im Kopf Kampagne bei Facebook finden Sie hier.

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