Bildnachweis: obs/TSG 1899 Hoffenheim / Simon Hofmann

umoja Lifestyle – faire Mode vom Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim

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In der Bundesliga reiht sich TSG 1899 Hoffenheim derzeit im Mittelfeld ein. Ganz vorne im Rennen landet der traditionsreiche Fußballverein, wenn man das Interesse auf seine engagierte Haltung lenkt. Mit umoja gründete er eine Lifestyle-Marke, die nicht nur etwas bewegt. Sie bietet Shirts und Hoodys an, mit denen man sich gern in der Öffentlichkeit blicken lässt.

Fußballbundesligist mit Sinn für Verantwortung

Als Bundesligist steht man im Rampenlicht. Diese öffentliche Beachtung kann man schlichtweg genießen. Sie eröffnet aber gleichzeitig die Chance, etwas zu bewegen. Für die zweite Option entscheidet sich TSG Hoffenheim.

Konkret setzt er sich zum Ziel, etwas zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen und Haltung zu zeigen. Das Interesse rankt sich dabei um die Natur und die Menschen auf dem afrikanischen Kontinent. Dort engagiert sich der Fußballverein schon seit einigen Jahren.

Den Respekt gegenüber der Umwelt verdeutlich die Entscheidung, sämtliche Vereinsaktivitäten klimaneutral zu gestalten. In diesem Zusammenhang werden die CO2-Kompensationen nach Uganda gelenkt, um dort Projekte zur Aufforstung zu fördern.

Das Engagement ist Teil der übergeordneten Zukunftsstrategie „TSG in Bewegung“, bei der man mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kooperiert.

Stefan Wagner erklärt als Leiter der Stabstelle Unternehmensentwicklung den strategischen Ansatz: „Er basiert auf der Verbindung von Wachstum mit gesellschaftlichen Mehrwerten.“

Streetwear mit afrikanischem Touch

Faire Marktzugänge auf Augenhöhe sind für die Teilhabe ebenso wichtig wie die nachhaltige Entwicklung. Das gilt insbesondere für Länder und Kontinenten, die im wirtschaftlichen Abseits stehen. Mit der jüngst gegründeten Lifestyle-Marke möchte der Bundesligaverein einen wichtigen Beitrag leisten.

Beim Namen „umoja“ handelt es sich um einen Begriff aus der Landessprache Ugandas. „Einheit“ bedeutet er auf Swahili.

Derzeit begrenzt sich das Portfolio auf sportlich akzentuierte Freizeitmode. Männer entdecken T-Shirts, Longsleeves und Hoodys fürs Casual Outfit. Der Link zum ehrwürdigen Entwicklungsprojekt in Afrika bereichert das ästhetische Design. So belebt zum Beispiel ein Ethno-Muster die schräg aufgesetzte Brusttasche.

Auf die Natur des geförderten Kontinents verweisen Farben wie „African Dust“ und „Deep Jungle“. Kontrastreich fällt der Look der Longshirts aus, während die Kapuzenpullover einfarbig gestaltet sind. Sie empfehlen sich dadurch als vielseitig kombinierbares Multitalent.

Faire Mode mit nachhaltiger Wirkung, die Spaß macht

Freude bereitet nicht nur das gelungene Design der Freizeitkollektion. Gleiches gilt für das präzise durchdachte Entwicklungsprojekt, das damit verknüpft ist. Angebaut wird die Baumwolle für umoja in der Region Kasese. Sie befindet sich im Westen von Uganda.

Für den textilen Rohstoff erhielt man das Gütesiegel „Cotton made in Africa“. Es bezeugt, dass ausschließlich Kleinbauern beim Anbau zum Zuge kommen, der umweltgerecht ist. Denn bei ihrem sogenannten Regenfeldbau wird auf künstliche Bewässerung verzichtet. Außen vor bleibt außerdem Saatgut, das genetisch verändert wurde.

Schon bei der Rohstoffgewinnung gelten faire Arbeitsbedingungen. Kinderarbeit ist selbstverständlich untersagt. Frauen und Männer erhalten die gleichen Löhne.

Die geerntete Baumwolle wird nach Kampala transportiert. In der Hauptstadt von Uganda befindet sich der Sitz von Fine Spinners. Das afrikanische Textilunternehmen widmet sich der Produktion der Shirts, Hoodys und Longsleeves. So kurbelt man mit dem Projekt die Wirtschaft vor Ort auf allen Ebenen an.

Dabei belässt es TSG Hoffenheim aber nicht. Zehn Prozent von den Verkaufserlösen in Deutschland kommen wiederum Uganda zugute. Sie nutzt der verantwortungsvolle Bundesligist für Initiativen, die sich der nachhaltigen Entwicklung und Bildung widmen.

Zum Portfolio von umoja gehören nicht nur vorzeigbare Freizeitoutfits für Männer. Die bemerkenswerte Marke bietet außerdem eine Kollektion für Frauen und Streetwear für Kids an. Es hat seinen Charme, mit dem Freizeitlook eine gute Idee zu unterstützen und Haltung zu zeigen.

Genau auf diesen Nebeneffekt zielt der TSG Hoffenheim ab. Die umoja-Kollektion soll nicht nur das Interesse für Entwicklungsthemen wecken. Sie eröffnet eine konkrete Möglichkeit, sich einzubringen. So trägt der Fußballverein „soziale Verantwortung in die Fankurve.“

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